Presenting… Gala Darling

Schon mal was von „Radical Self Love“ gehört? Nein? Hab ich mir fast gedacht!
Radical Self Love – die radikale Selbstliebe – ist etwas, das mir dank einer lieben Freundin seit einigen Jahren das Leben leichter macht. Es ist eine Praxis, eine Überzeugung und, ein bisschen überspitzt, meine Religion. Und für alle, die bei dem Wort „Religion“ zusammenzucken: Radical Self Love ist eine Selbstverständlichkeit. Sollte es zumindest sein. Urheberin ist die wundervolle Gala Darling (den Gedanken der Selbstliebe gab es schon vorher, Gala hat aber die Radical Self Love Bewegung ins Leben gerufen). Möglicherweise ist Gala in Deutschland relativ unbekannt, aber das soll sich ändern. Es lohnt auf jeden Fall, sich mal mit ihr zu befassen und ihren Blog zu durchstöbern, sofern man der englischen Sprache mächtig ist. Sie schreibt relativ einfach, also trau dich!

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(Foto: Gala Darling)

Und was ist Radical Self Love jetzt genau?!

Ich versuche es mal ein bisschen runter zu brechen, Gala kann das natürlich viel besser erklären. Schau dir am besten das Video weiter unten an, um noch mehr darüber zu erfahren!
So ein bisschen kann man sich ja schon denken, worum es geht. Sich selbst zu lieben, ganz plump gesagt. Aber Achtung: es geht hier ganz und gar nicht darum im negativen Sinne selbstverliebt zu sein. Diese negative Konnotation basiert auf der Unterstellung, dass man ausschließlich sich selbst liebt.
Rein intuitiv würde sicherlich fast jeder behaupten, er liebe sich selbst. Das ist vollkommen okay, aber ich versichere dir, da geht noch viiiel mehr. Und wenn du mal darauf achtest, hegst auch du indirekt einen gewissen Unmut gegen dich – oftmals gegen deinen Körper. Es fängt an mit einem mürrischen Gedanken beim morgendlichen In-den-Spiegel-Schauen, geht weiter mit dem blassgrünen Neidschleier, durch den du schaust, wenn die Kollegin ein Lob vom Chef oder die beste Freundin Blumen von ihrem Freund bekommt. Einfach so! Ganz viel stille Verachtung verbirgt sich hinter Gedanken wie „Ich habe kein Geld“, „War ja klar, dass ich wieder so viel Pech habe“ etc. und spiegelt sich in allen Unsicherheiten wider. Das kann bewusst passieren, oder auch nicht. Solche Gedanken machen schlechte Laune und noch viel schlimmer: Sie sorgen dafür, dass wir Ziele nicht erreichen, dass wir negativ auf andere Leute wirken, dass wir nie zur besten Version von uns selbst werden können.
Ich weiß nicht, wie es dir so geht, aber ich möchte das nicht. Ich ertappe mich immer wieder dabei, wie ich mich diesen Gedankenmustern hingebe und deshalb praktiziere ich Radical Self Love.

Wie praktiziert man das?
Es gibt (leichte Übertreibung… oder vielleicht auch nicht?) eine Million Arten, sich selbst zu lieben. Ein entspanntes Schaumbad zu nehmen ist vielleicht die simpelste Form. Das Unterbewusstsein so umzupolen, dass es keine selbst-gerichtete Negativität mehr beherbergt… ist wahrscheinlich die schwierigste. Dazwischen gibt es einen ganzen Regenbogen voller Dinge, Gedanken, Gewohnheiten, Übungen und so weiter und so fort. Dadurch, dass Radical Self Love ein Teil meines Alltags ist, wird hier bald ganz viel Anregung zu finden sein, VERSPROCHEN! Aber wenn dir darüber hinaus etwas zu dem Thema unter den Nägeln brennt, hinterlass‘ mir einen Kommentar oder schreib mir eine Mail. 🙂

Heute möchte ich hier eine RSL-Praxis vorstellen, die so einfach und so wirksam ist, dass ich nicht verstehe, warum sie noch nicht jeder macht. Es geht darum, dankbar zu sein. Die „Challenge“ ist, jeden Tag darüber nachzudenken, was diesen Tag zu einem guten Tag gemacht hat und seien es noch so banale Dinge. Beispiel gefällig? Ich bin heute dankbar für den erholsamsten Schlaf seit 2 Monaten, Kamillentee, den lang herbeigesehnten Anfang der vorlesungsfreien Zeit und all die tollen Leute in meinem Leben. Für was bist du dankbar? Und ist das nicht ein wunderbares Gefühl?

Zuletzt möchte ich natürlich noch etwas Werbung für Gala machen. Ihr Buch „Radical Self Love – A Guide To Loving Yourself And Living Your Dream“ erscheint morgen, am 9. Februar und ist z. B. Bei Amazon erhältlich. Ich habe mein Exemplar schon Mitte Januar bestellt und hoffe, dass es ganz bald bei mir ankommt.

Ich wünsch‘ dir eine großartige Woche!

Kuss, Lilli

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