Lieben und danken – Klappe, die erste!

Ich hoffe, du hast den gestrigen Valentinstag gut überstanden. Ich für meinen Teil habe mich einfach bei den Turteltäubchen eingereiht und mir selbst einen richtig schönen Tag gemacht. Ausschlafen, spazieren gehen, eine ganze Packung Kekse essen, im Sessel lungern und Jane Austen Filme gucken… Ich hab mich derartig geliebt gefühlt, dass ich fast mit mir durchgebrannt wäre.

Spaß beiseite. Niiiicht. (Ich weiß, das sagt kein Mensch mehr)

Meine Message für heute richtet sich an alle, die gestern keine Blumen geschenkt bekommen haben und an alle, die sich noch nie selbst Blumen geschenkt haben, weil das die „Aufgabe“ des Freundes, Ehemannes etc. ist. Und das ist auch der Grund, weshalb ich nicht direkt am Valentinstag damit um die Ecke kommen wollte, sondern einen Tag später.

Es ist absolut phänomenal, wenn du gestern einen schönen Tag hattest. Aber es wäre genau so phänomenal, wenn der heutige Tag genau so toll wird. Und wenn morgen genau so toll wird. Und wenn jeder einzelne Tag einfach nur toll wird. Das klingt ein bisschen unrealistisch, ich weiß. Aber wenn du mal genau darüber nachdenkst: Warum sollte der Valentinstag mehr Potential zum Tollsein haben, als jeder andere Tag im Jahr? Niemand hat das Recht dazu, am Valentinstag besser behandelt zu werden als sonst. Und schon gar nicht in Abhängigkeit davon, ob XYZ sich in einer Beziehung befindet. Punkt.

Deshalb steh‘ ich so auf Selbstliebe. Jeder Tag ist Valentinstag. Jeder Tag kann unter fast allen Umständen wundervoll für dich sein. Das einzige, was dazu notwendig ist, ist eine kleine Portion Selbstliebe. Jeden einzelnen Tag. Nimm es dir vor, schreib es, wenn notwendig, in deinen Kalender. Erinnere dich daran, wie toll du bist und jeder Tag ist toll, allein, weil DU existierst. Such‘ dir eine winzige Sachen, die du jeden Tag nur für dich tust. Tanze zu deinem Lieblingssong, geh raus in die Natur, nimm dir 5 Minuten nur für dich selbst und gönn dir vollkommene Ruhe. Ich persönlich habe Selbsthypnose zu meiner nicht verhandelbaren Selbstliebe-Praxis gemacht. Seit fast 3 Monaten mache ich das jeden Tag, meistens vor dem Schlafengehen, aber auch tagsüber, wenn ich merke, dass ich gestresst bin. Dafür brauche ich höchstens 3 Minuten, Zeitmangel ist also keine Ausrede. Und generell: Warum sollte ich Ausreden für etwas finden, das mir hilft und das mich glücklicher macht?

Was ist deine Ausrede?

Es gibt keine. Und deshalb fordere ich dich jetzt heraus! Du erinnerst dich sicher an die Dankbarkeits-Übung von letzter Woche. Wenn du 5 Minuten Zeit hattest, um diesen Beitrag zu lesen, hast du garantiert 2 weitere, um kurz darüber nachzudenken, für was du heute dankbar bist. Das ist Teil 1 der Herausforderung. In Teil 2 lässt du mir mindestens 3 dieser Dinge zukommen – per Mail (thespiritlilli@gmail.com), als Kommentar hier oder bei Facebook. Nächste Woche werde ich dann die komplette Liste (natürlich anonym) veröffentlichen. Klingt doch spaßig, oder?

Für ein bisschen Anregung sind hier ein paar Dinge, für die ich heute dankbar bin:

ein gutes Thema für meine mündliche Prüfung | meine Morgenroutine | meine Clear-Focus-App, durch die ich ziemlich produktiv arbeiten kann | Motivation | Zeit zum Energie-Aufladen – ohne schlechtes Gewissen | Honig im Tee

Jetzt bist du dran!

 

Kuss, Lilli

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Ein Gedanke zu “Lieben und danken – Klappe, die erste!

  1. wiebke schreibt:

    Dass ich Zeit mit meiner Nichte verbracht habe, dass ich wieder gesund bin, dass ich sicher und pünktlich mit der Bahn an meinem neuen Wohnort angekommen bin, für die ewige Hilfsbereitschaft meiner Eltern, für das Telefonat mit meinem Freund

    Liken

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